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New year, new blog…

… und wie die Schokoladenweihnachtsmänner ihre Gestalt wechselten

Ich weiß gar nicht, wie lange ich mich mit dem Gedanken beschäftigt habe, einen eigenen Blog zu betreiben. Jetzt ist es tatsächlich Realität geworden und ich gestehe, ich bin noch sehr verunsichert. Ich hoffe sehr, dass ich mich gemäß des Prinzips ‚Trial and Error‘ langsam in die technischen Feinheiten einarbeite…

Trotz aller Unsicherheiten und Schwierigkeiten freue ich mich riesig, den Schritt gewagt zu haben – und da ich außer meiner Familie wahrscheinlich sowieso noch keine Leser habe, kann ich dem Ganzen eigentlich entspannt entgegensehen.

Kleine Anmerkung am Rande: ich werde hier immer von „der Blog“ und nicht von „das Blog“ schreiben. Letzteres will mir einfach nicht über die Lippen oder vielmehr aus der Tastatur kommen.

In meinem ersten Post soll aber nicht nur von Schwierigkeiten die Rede sein.

Vor allem soll es darum gehen, die Mengen an Schokolade, die sich in der Advents- und Weihnachtszeit angesammelt haben, zu minimieren. Damit wir die Schokoladenberge rechtzeitig abbauen, beivor Ostern die Hasenschwemme einsetzt, schnappe ich mir – je nach Größe – ein oder zwei der Nikoläuse. In einen Gefrierbeutel gesteckt, werden sie dann mit dem Nudelholz fachgerecht in kleine und kleinste Stückchen gehäckselt. Super zum Aggressionsabbau…

1. Post 1

In einem einfachen Rührteig mit sehr viel weniger Zucker als üblich haben die Schokostückchen  dann die Gelegenheit, den Kuchen zu einem geschmacklichen Highlight zu machen.

me and shelly
Und so sieht es fertig aus.

 

Bazinga!

Eure Shelly

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